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Kinesio-Taping

Die Kinesio-Taping-Therapie nutzt im Wesentlichen zwei Effekte.

Zum einen die Stimulation der Hautrezeptoren und damit verbunden eine Schmerzdämpfung und Tiefensensibilität. Hierdurch kann gezielt Einfluss auf das komplexe Zusammenspiel von Muskeltonus, Gelenken, Bändern und Nerven genommen werden.

Zum anderen werden über das elastische Kinesio-Tape und die speziellen Anlegetechniken die Haut und das Gewebe angehoben.

Dadurch entsteht mehr Raum im geschädigten Gewebe, Lymphflüssigkeiten können besser abfließen und die Blutzirkulation wird verbessert, Schmerzrezeptoren werden entlastet. Schon allein eine verbesserte Blutzirkulation regt Heilungsprozesse an.

Siehe auch

Die Kinesio-Taping-Therapie nutzt im Wesentlichen zwei Effekte. Zum einen die Stimulation der Hautrezeptoren und damit verbunden eine Schmerzdämpfung und Tiefensensibilität. Hierdurch kann gezielt Einfluss auf das komplexe Zusammenspiel von Muskeltonus, Gelenken, Bändern und Nerven genommen werden. Zum anderen werden über das elastische Kinesio-Tape und die speziellen Anlegetechniken die Haut und das Gewebe angehoben. Dadurch entsteht mehr Raum im geschädigten Gewebe, Lymphflüssigkeiten können besser abfließen und die Blutzirkulation wird verbessert, Schmerzrezeptoren werden entlastet. Schon allein eine verbesserte Blutzirkulation regt Heilungsprozesse an.
Die Kinesio-Taping-Therapie nutzt im Wesentlichen zwei Effekte. Zum einen die Stimulation der Hautrezeptoren und damit verbunden eine Schmerzdämpfung und Tiefensensibilität. Hierdurch kann gezielt Einfluss auf das komplexe Zusammenspiel von Muskeltonus, Gelenken, Bändern und Nerven genommen werden. Zum anderen werden über das elastische Kinesio-Tape und die speziellen Anlegetechniken die Haut und das Gewebe angehoben. Dadurch entsteht mehr Raum im geschädigten Gewebe, Lymphflüssigkeiten können besser abfließen und die Blutzirkulation wird verbessert, Schmerzrezeptoren werden entlastet. Schon allein eine verbesserte Blutzirkulation regt Heilungsprozesse an.
Das Wort "Muskeltonus" stammt vom altgriechischem Wort "tonos" ab, welches auf Deutsch "Spannung" bedeutet. Als Muskeltonus bezeichnet man den Spannungszustand eines Muskels im Ruhezustand. Während des Tages ist bei der Muskulatur ein gewisser Tonus vorhanden, wodurch beispielsweise die aufrechte Körperhaltung möglich ist. Im Schlaf ist die Muskulatur jedoch entspannt. Ist der Muskeltonus andauernd verstärkt, spricht man von einer Muskelverspannung oder Muskelhartspann.