Geöffnet für Patienten mit ärztlicher Verordnung

Ab dem 06.04.2020 können Therapiepatienten wieder Termine wie vereinbart bei uns durchführen.

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie nutzt die Wirkung elektrischer Ströme auf den Organismus.

Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete liegen in der Schmerzlinderung, Durchblutungsverbesserung, Erkrankung des Bewegungsapparats, Lähmung und Muskelschwäche. Die Elektrotherapie ist hilfreich bei Ischias-Schmerzen, Rheuma und Arthrose oder bei Muskelverspannungen.

Siehe auch

Die Elektrotherapie nutzt die Wirkung elektrischer Ströme auf den Organismus. Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete liegen in der Schmerzlinderung, Durchblutungsverbesserung, Erkrankung des Bewegungsapparats, Lähmung und Muskelschwäche. Die Elektrotherapie ist hilfreich bei Ischias-Schmerzen, Rheuma und Arthrose oder bei Muskelverspannungen.
Korrekt bezeichnet wird der Ischias als Ischialgie. Damit werden Schmerzen bezeichnet, welche durch den Ischiasnerv ausgelöst werden. Der Ischiasnerv ist der Hauptnerv des Beines und wird auch Nervus ischiadicus und Ischias genannt. Die Schmerzen werden durch Reizung oder Schädigung der Nervenfasern verursacht. Falls zusätzlich Muskelschwäche oder Sensibilitätsstörungen auftreten spricht man auch von einem Ischias Syndrom. 
Rheuma, Rheumatismus oder auch eine rheumatische Erkrankung bezeichnet Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Der Begriff stammt aus dem altgriechischen und bedeutet etwa "Fluss" oder "Fließen". Die rheumatischen Symptome sind schmerzhaft und funktionsbeeinträchtigend. Es gibt unterschiedliche Arten von Rheuma. Dazu zählen entzündlicher Rheumatismus, Muskelrheumatismus, Gelenkrheumatismus und degenerativer Rheumatismus. Die medizinisch korrekte Bezeichnung von Rheuma lautet „Krankheit des rheumatischen Formenkreises“.
Normalerweise überzieht ein elastischer Knorpel die Gelenkflächen. Er dient als Polster und „Stoßdämpfer“ und schützt die schmerzempfindliche Knochenhaut. Er besteht aus 70% Wasser und hat keine Blutgefäße. Die Versorgung mit Nährstoffen geschieht ausschließlich über die Gelenkflüssigkeit. Regelmäßige Be- und Entlastung sorgt dafür, dass die Nährstoffe im Gelenk verteilt werden.

Bei einer Arthrose nutzt sich der Gelenkknorpel mit der Zeit ab. Schließlich beeinträchtigt die beschädigte Knorpeloberfläche die Gleitfunktion des Gelenkes. Risse in der Knorpeloberfläche und abgeriebene Knorpelteilchen reizen die Gelenkinnenhaut und führen bei Arthrose so zu schmerzhaften Entzündungsreaktionen.